Home Region Sport Magazin In-/Ausland Agenda
Immobilien/Bau
06.02.2020
07.02.2020 08:50 Uhr

Wie sich Gewerbe-Leerstände vermeiden lassen

Rund zwei Millionen Quadratmeter Bürofläche sollen in der Schweiz leer stehen. Doch dies kann laut einem St.Galler Unternehmen vermieden werden.

Der Leerstand von Büroflächen ist unübersehbar. Banner an Fassaden,
digitale Buswerbungen, Anzeigen in Gratiszeitungen und Fachzeitschriften machen darauf aufmerksam. Es hat schon immer Leerstände gegeben.

Der Trend von Zu- und Abwanderung ist auch bekannt. Obwohl in St.Gallen und Umgebung zum jetzigen Zeitpunkt viele Gewerbeund Büroflächen einen neuen Mieter suchen, ist die Vermarktung oftmals nicht zielführend, nicht zuletzt infolge mangelhafter Ausführung. Was ist der Schlüssel um Erfolg? Das St.Galler Unternehmen Immo10 AG hilft seit über zehn Jahren ihren Kunden, Leerstände zu verringern und zu vermeiden.

Analyse des Marktes

Sie sind der Meinung, dass durch beharrlichen Einsatz von Immobilienmarketing und persönlichem Engagement für jede Fläche der passende Mieter gefunden werden kann. Eine Voraussetzung ist, dass der Mietpreis marktgerecht ist. Wichtig ist auch, für jedes Objekt frühzeitig eine objektive Standort- und Marktanalyse zu erstellen. Anhand dieser Auswertungen und unter Miteinbezug des allfällig bereits bestehenden Mietermixes wird die Zielgruppe bestimmt.

Einfaches Inserat reicht nicht mehr

Im nächsten Schritt wird das Vermarktungskonzept erstellt. Hier kann bestimmt werden, wie die verschiedenen Zielgruppen erreicht werden sollen. Den Markt stetig zu beobachten und die Verschiebung der Interessentensegmente richtig einzuschätzen, das ist die Kunst. Bei Büro- und Gewerbeflächen gehört heute auch das Online-Marketing dazu. Ein einfaches Inserat auf den gängigen Immobilienportalen reicht nicht mehr; Kreativität und eine klare Kommunikation verhelfen zum Erfolg.

MIK/leaderdigital