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Leserbrief
Magazin
01.09.2022
01.09.2022 13:50 Uhr

«Schauermärchen gegen Fakten»

Bild: zVg
Am 25. September stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung wieder ab. Unter anderem auch über die heiss diskutierte AHV-Reform. Lorenzo Friedli vom Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen empfiehlt in einem Leserbrief, diese anzunehmen.

Während von Links-Grün einerseits Schauermärchen kommen mit Aussagen wie «Arbeiten bis 67» oder «Rentenklau bei den Frauen», wird auf der anderen Seite die prekäre Situation der AHV schöngemalt. So erzählt Ständerat Rechsteiner (SP) Land auf, Land ab das Märchen der sehr solide finanzierten AHV.

Laut EDI haben wir ohne AHV-Reform 2025 ein jährlich sich vergrösserndes Minus bei der AHV. Von sehr solide finanziert, kann hier keine Rede sein!

Auch Nationalrätin Friedl (SP) erzählt die Lüge, der angeblich um ein Drittel tieferen Frauenrenten. In Wahrheit beziehen Frauen 55 Prozent der gesamten AHV-Summe, während Männer 66 Prozent der Beiträge einzahlen.

Um auch weiterhin die AHV zu schützen, wäre es schön, wenn von Links-Grün nicht jede Reform blockiert wird. Um unsere AHV zu retten, müssen alle kompromissbereit sein! Deshalb bitte ich Sie am 25. September zweimal Ja zur AHV21 zu stimmen.

Was halten Sie von der AHV21? Senden Sie uns einen Leserbrief an redaktion@stgallen24.ch.

Lorenzo Friedli, Vorstand Jungfreisinnige Kanton St. Gallen