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Stadt St. Gallen
20.07.2021
22.07.2021 09:01 Uhr

Film über Bermuda-Dreieck gedreht

Das Bermuda-Dreieck gilt als Hotspot für Partys.
Das Bermuda-Dreieck gilt als Hotspot für Partys. Bild: zVg
Das St.Galler Bermuda-Dreieck sorgte besonders während der Pandemie für Schlagzeilen. Nun wurde über das berühmt-berüchtigte Viertel ein Dokumentarfilm gedreht.

Eine hohe Dichte an Bars, eine spannende historische Geschichte, wilde Partys und eingefleischte Beizer: Das St.Galler Bermuda-Dreieck pulsiert seit eh und je. Doch besonders die Pandemie warf ein neues Licht auf das bekannte Ausgeh-Viertel und sorgte national für Schlagzeilen. Nun wurde ein knapp 20-minütiger Dokumentarfilm über das Bermuda-Dreieck gedreht.

Im Film mit dem Titel «Corona im Bermuda» kommen die Beizer Thomas Peter von der Rockstory Bar, Martin Durot von der Maverick's Bar und Andrea Bonette von der Lunaris Bar zu Wort. Sie erzählen, wie sie Corona erlebt haben, und wie das Virus den belebten Ort verändert hat.

Auch gibt der Kultur- und Kunstwissenschaftler Peter Röllin Einblicke in die Vergangenheit des Bermuda-Dreiecks, und Karin Jung, Leiterin des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen, spricht über die unterstützenden Massnahmen während der Pandemie.

Die Dokumentation ist ein Studentenprojekt im Auftrag des SAE-Instituts Zürich und wurde von André Kühni produziert.

Miryam Koc/stgallen24