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Häggenschwil
19.02.2021

Vertrag zwischen Privatschule und Häggenschwil angepasst

Bild: ar.ch
Die Schülerzahlen aus Häggenschwil an die Privatschule SBW haben sich bisher nicht so entwickelt, wie im Vertrag vorgesehen.

Die Schülerzahlen aus Häggenschwil an die SBW haben sich bisher nicht so entwickelt, wie im Vertrag vorgesehen. Die Verantwortlichen der SBW Haus des Lernens AG haben deshalb darauf hingewiesen, dass die Privatschule mit der aktuell vereinbarten Entschädigung nicht weitergeführt werden könnte. Deshalb wurden Gespräche zwischen der SBW und der Gemeinde Häggenschwil geführt.

Damit es in Häggenschwil weiterhin eine Oberstufe gibt und man auf die SBW zählen kann, wurde entschieden, den Vertrag ab Schuljahr 2021/22 anzupassen. Zum einen wird der Mietzins für die Schulräume inkl. übernommenes Mobiliar, Nebenkosten und Facility-Management gesenkt. Zum anderen wird das jährliche Schulgeld neu auf der Basis der Anzahl Schüler im entsprechenden Schuljahr berechnet. Es gelten je nach Gesamtschülerzahl verschiedene Parameter, die schlussendlich ein Schulgeld von mind. Fr. 21'800.- bis max. Fr. 25'000.-pro Lernpartner/Schüler ergeben.

Die Zukunft zeigt höhere Schülerzahlen

Die Verantwortlichen der SBW haben signalisiert, dass mit diesen Massnahmen ein Weiterbestand der Privatschule möglich ist. Zudem zeigt die Zukunft höhere Schülerzahlen, vorausgesetzt natürlich, dass die Häggenschwiler ihre Kinder in der SBW beschulen lassen. Die Schule Häggenschwil sowie die Gemeinde sind allen Eltern dankbar, die sich für die SBW und somit für Häggenschwil aussprechen.

Die «Rahmenvereinbarung zur Führung einer privaten Oberstufe in Häggenschwil» und der «Mietvertrag für die Nutzung der Oberstufenschulanlage Rietwies und Räume Kindergarten Pfaffengut» mit den Anpassungen per 1. August 2021 wurden vom Gemeinderat genehmigt.

sda