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Häggenschwil
23.12.2020

Langfristige sinnvolle Schulraumlösung

Bild: zVg
Aufgrund steigender Schülerzahlen benötigt die Schule Häggenschwil mehr Platz. Deshalb sollen neue Lösungen her.

In den letzten Jahren sind die Schülerzahlen in Häggenschwil angestiegen. Dies führt dazu, dass zusätzlicher Schulraum benötigt wird. Deshalb hat der Gemeinderat eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese wurde beauftragt, eine langfristige sinnvolle Schulraumlösung auszuarbeiten. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Hans-Peter Eisenring, Raffael Gemperle, Astrid Hafner-Popp und Norbert Germann. Die Schulleitung Maya Boppart sowie stufenvertretende Lehrpersonen ergänzen die Arbeitsgruppe situativ.

Die Abklärungen haben gezeigt, dass der dringendste Bedarf bei der Mittelstufe (vierte bis sechste Klasse) im roten Primarschulhaus besteht, weil auf das Schuljahr 2021/22 drei Klassen geführt werden müssen (bisher zwei). Deshalb sollen die nötigen Räume für den Schulbedarf der Mittelstufe vor allem durch Umbauten im Erdgeschoss und im Untergeschoss des roten Primarschulhauses vorgenommen werden.

Gleichzeitig soll die Ölheizung durch eine Wärmepumpe mit Erdsonde ersetzt werden. Durch das Entfernen des Öltankes im Untergeschoss entsteht ein zusätzlicher Raumgewinn. Damit alle Raumwünsche für drei Klassen erfüllt werden können, muss für den Werkraum im Untergeschoss eine andere Lösung gesucht werden. Cornel Eigenmann von der Firma ceplus ag, St.Gallen, wurde beauftragt, ein Projekt mit Kostenvoranschlag zu erstellen.

Ziel ist es, dass im Frühjahr 2021 an der Bürgerversammlung ein Gutachten für die Umbauten vorgelegt werden kann. Dann sollen zwischen April und Juli die Bauarbeiten erfolgen, damit dann ab August 2021 die neuen Räume für die Mittelstufe zur Verfügung stehen.

mg/pd