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05.12.2020
06.12.2020 10:29 Uhr

Tobias Funke ist «Wirt des Jahres»

Bild: zVg
Tobias Funke aus der «Fernsicht» in Heiden ist vom renommierten Gastroportal falstaff.ch zum «Wirt des Jahres» gekürt worden. Der Sternekoch sorgt über die Region hinaus für grosse Begeisterung.

Tobias Funke, Executive Küchenchef und Geschäftsführer im «Gasthaus zur Fernsicht» hat ein Ziel: Wer seinen mit zwei Sternen im Guide Michelin ausgezeichneten Tempel des Genusses betritt, wird verzaubert (lat. Incantare) und kulinarisch erleuchtet. Dafür tüftelt er und sein Team unermüdlich an neuen Kompositionen mit lokalen und überregionalen, gezielt ausgewählten oder für seine Küche extra angebauten Produkten.

Mit grossem Erfolg: Der Spitzenkoch serviert im hochdekorierten Gourmetrestaurant «Incantare» ein kulinarischer Meisterwerk. Dort wird ausschliesslich ein Menu serviert, bei dem die Gäste die Anzhal der Gänge wählen können.

Von Perfektion getrieben

Gemeinsam mit seinem kongenialen Küchentrio – Spitzenpatissier Kay Baumgardt, Küchenchef Martin Weber und der talentierten Laurenc Kugel – ist der Chef von Perfektion getrieben. «In und um die denkmalgeschützte Fabrikantenvilla in Heiden geht das ganze Jahr die Post ab. Ob das gutbürgerliche Restaurant, Events und Pop-Ups wie das Eisfeld oder das vermutlich beste Fondue-Chalet der Schweiz, Funke hat jedes Detail im Griff», schreibt «falstaff.ch». Auch die «Hot Ten» von Gault Millau für das beste Käsefondue führt die Fernsicht an.  

Tobias Funke ist Zwei-Sterne-Koch und begeistert mit Perfektion. Bild: zVg

Hohe Ansprüche an Produkte

Funke gehört zu den Spitzen- und Sterneköchen der Schweiz. Er hat unter anderem das Restaurant «Funkes Obstgarten» in Freienbach (SZ) geführt und in «Petermanns Kunststuben» in Küsnacht (ZH) gekocht. 2011 wurde er zum jüngsten Gault Millau-Aufsteiger gekürt und mit 17 Gault Millau-Punkten sowie einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Funke hat höchste Ansprüche an die Produkte, die er verwendet. Der 38-Jährige arbeitet deshalb intensiv mit Bauern, Gemüse- und Früchteproduzenten, äsern und Fleischproduzenten zusammen. Und er verbindet Tradition mit Innovation zu – wie er es nennt – «Swiss Alpine Food».

«Ein Abend im Gourmettempel wird dabei leicht zu einer geschmacklichen und kulinarischen Horizonterweiterung, man wird als Gast ernst genommen, nie überfordert, aber auch nie gelangweilt», so falstaff zum Gourmetrestaurant «Incantare».

 

mik