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Kanton
07.07.2020
07.07.2020 13:47 Uhr

Komitee kämpft gegen «Kündigungsinitiative»

Ohne eine Ablehnung der Begrenzungsinitiatvie gingen viele Freiheiten verloren, ist das Komitee St.Gallen-Appenzell «NEIN zur Kündigungsinitiative» überzeugt.

So können wir uns innerhalb der EU frei bewegen, studieren, arbeiten und uns niederlassen. Mit einer Annahme der Initiative würden wir Gefahr laufen, diese Privilegien zu verlieren und zudem von der EU nicht mehr als verlässliche und gleichberechtigte Partnerin wahrgenommen zu werden. Ohne ein Nein zur «Kündigungsinitiative» wäre unsere Verhandlungsposition um Welten schlechter. Darum Nein zur «Kündigungsinitiative»!

Co-Präsidium und Komitee
Um die «Kündigungsinitiative» auf breiter Front zu bekämpfen, wurde das Komitee St.Gallen-Appenzell «NEIN zur Kündigungsinitiative» gegründet. Im Co-Präsidium haben folgende National- und Ständeräte sowie Verbandsvertreter aus den Kantonen St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden Einsitz genommen: Franziska Ryser, Nationalrätin Grüne (SG); Claudia Friedl, Nationalrätin SP (SG); Barbara Gysi, Nationalrätin SP (SG); Benedikt Würth, Ständerat CVP (SG); Nicolo Paganini, Nationalrat CVP (SG); Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin FDP (SG); Marcel Dobler, Nationalrat FDP (SG); Markus Bänziger, Direktor IHK St.Gallen-Appenzell (SG); Andrea Caroni, Ständerat FDP (AR); Daniel Fässler, Ständerat CVP (AI); Thomas Rechsteiner, Nationalrat CVP (AI). Thomas Brunner, Nationalrat GLP (SG), ist Mitglied im Komitee St.Gallen-Appenzell «NEIN zur Kündigungsinitiative».

Alle Bürger der Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden sind herzlich eingeladen, dem Komitee St.Gallen-Appenzell «NEIN zur Kündigungsinitiative» beizutreten: www.komitee-beitritt.ch.

stgallen24/stz.