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Sport Regional
16.11.2022
16.11.2022 12:00 Uhr

LC Brühl und Cheftrainer Andersson gehen getrennte Wege

Der St.Galler Handballclub und der dänische Trainer gehen ab Sommer 2023 verschieden Wege.
Der St.Galler Handballclub und der dänische Trainer gehen ab Sommer 2023 verschieden Wege. Bild: Marco Ellenberger
Die Verantwortlichen des LC Brühl und der dänische Profitrainer Nicolaj Andersson haben sich in Gesprächen dazu entschlossen, die seit 2019 bestehende Zusammenarbeit nach Ablauf des Drei-Jahres Vertrags nicht zu erneuern.

Die LCB-Zeit von Nicolaj Andersson war geprägt durch Covid-19. Die vergangenen drei Jahre stellten mit den Umstellungen im Spiel- und Trainingsbetrieb rund um die Pandemie eine vorher nicht vorstellbare Herausforderung dar.

Andersson meisterte diese zusammen mit den Clubverantwortlichen bestens, davon zeugen unter anderem die vier Nationalspielerinnen, die sich unlängst an der Europameisterschaft in Slowenien auszeichneten.

Für die laufende Saison bleiben die Ziele derweil unverändert. Die SPL1-Mannschaft der Brühlerinnen will ihre wichtige Rolle im Schweizer Frauenhandball behaupten und kämpft sowohl in der Meisterschaft als auch im Schweizer Cup um weitere Titel.

Auch auf europäischer Ebene wollen die St.Gallerinnen mit zwei weiteren Auftritten in der European League anfangs Dezember eine attraktive Visitenkarte abgeben und ihre Fans begeistern.

Die Vereinsverantwortlichen befassen sich nun mit der Gestaltung der kommenden Jahre sowie der Evaluation der Trainerposition auf die Saison 2023/24. Gleichzeitig dankt der LC Brühl Handball Nicolaj Andersson schon jetzt für seine akribische Arbeit und wünscht ihm für seine restliche Zeit in St.Gallen wie auch für die Zukunft alles Gute.

pez/pd