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Die Fakten der Runde

Trainerr Luca Cereda und Ambri-Piotta verlieren erstmals in der neuen Saison
Trainerr Luca Cereda und Ambri-Piotta verlieren erstmals in der neuen Saison Bild: KEYSTONE/Samuel Golay
National League – Ambri-Piottas Siegesserie in der Qualifikation endet nach zehn Partien. Kloten ist weiter sieglos. Das sind die Fakten vom Samstag.

Ende der Siegesserie

Vor dem Duell gegen Genève-Servette hatte Ambri-Piotta zehn Siege in der Qualifikation aneinandergereiht. Nun ging diese Serie zu Ende, die Leventiner verloren trotz einer 2:1 Führung nach 40 Minuten mit 2:3. Die zuvor letzte Niederlage hatte das Team von Trainer Luca Cereda ebenfalls gegen Servette erlitten. Den Siegtreffer der Gäste erzielte in der 51. Minute Verteidiger Marco Maurer, der im 128. Spiel für die Genfer zum fünften Mal erfolgreich war.

Weiter sieglos

Aufsteiger Kloten ist als einziges Team der National League weiter sieglos. Dies, obwohl die Zürcher in den ersten 13 Minuten gleich viele Tore schossen wie in den ersten drei Partien, nämlich deren zwei. Das 2:0 reichte jedoch nicht, die Gäste retteten sich dank zwei Powerplay-Treffern in die Verlängerung, in der Tristan Scherwey in der 62. Minute den Berner Sieg sicherstellte. Das 1:0 für Kloten erzielte der nun dreifache Torschütze Jonathan Ang.

Lieblingsgegner SCL Tigers

Die SCL Tigers werden immer mehr zum Lieblingsgegner der Rapperswil-Jona Lakers. Die St. Galler gewannen zu Hause 4:0 und feierten den elften Sieg in Folge gegen die Langnauer. Nando Eggenberger (10.) und Yannick-Lennart Albrecht (11.) brachten die Gastgeber innert 90 Sekunden 2:0 in Führung. Der Rapperswiler Keeper Melvin Nyffeler parierte sämtliche 23 Torschüsse der Gäste.

Schwacher Trost

Zwar hat Lugano auch nach dem vierten Saisonspiel eine weisse Weste im Boxplay und trafen die Bianconeri zum ersten Mal in der laufenden Meisterschaft im Powerplay. Das war aber nur ein schwacher Trost, erlitten doch die Bianconeri mit dem 2:3 gegen Lausanne die dritte Niederlage in Folge. Die zum dritten Mal hintereinander siegreichen Waadtländer, die in den ersten drei Saisonspielen ebenfalls kein Tor in Unterzahl zugelassen hatten, gewannen unter anderem dank einem Shorthander von Ken Jäger, der das 1:0 schoss.

Der 24. September

Zug und Ajoie bestritten schon vor einem Jahr am 24. September das erste Saisonduell. Damals siegten die Jurassier auswärts 3:2 nach Verlängerung. Auch diesmal verlangten die Gäste dem Titelverteidiger alles ab, dank zwei Toren sowie einem Assist von Jan Kovar wurden die Zentralschweizer diesmal der Favoritenrolle jedoch gerecht und siegten nach einem 0:1-Rückstand nach 63 Sekunden mit 4:3.

Keystone-SDA